Reihe "Basistexte Erziehungshilfen"

Die Reihe Basistexte Erziehungshilfen erscheint seit 2004 im Beltz/Juventa-Verlag und wird inhaltlich von der IGfH verantwortet. Konzipiert ist die Reihe als eine für Ausbildungszwecke geeignete Buchreihe, die kompakt und praxisverwertbar über Arbeitsfelder, Probleme und Diskurse aus dem Bereich der Erziehungshilfen informiert. Sie richtet sich u.a. an Studierende an Fach- und Hochschulen und SozialpädagogInnen, die sich einen Überblick über ein Gebiet erzieherischer Hilfen verschaffen wollen.

In der Reihe konnten bisher 10 Titel von der IGfH-Redaktion konzipiert und in der Reihe untergebracht werden. Es gab zahlreiche Neuauflagen von bestehenden Bänden. Insgesamt wurden schon mehr als 20.000 Bände verkauft. Mitglieder der IGfH können Exemplare der Reihe kostengünstiger direkt beim Verlag bestellen.

Die Reihe wird im Auftrag des Vorstandes der IGfH herausgegeben von Josef Koch, Prof. Dr. Friedhelm Peters, Dr. Elke Steinbacher und Wolfgang Trede.

2018: Birgit Lattschar, Irmela Wiemann: Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte. Grundlagen und Praxis der Biografiearbeit. Weinheim und Basel. 5., überarbeitete Auflage.

Band 7 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Wer bin ich? Wo komme ich her? Wem gleiche ich? Wer ist meine leibliche Familie? Warum musste ich fort? Warum lebe ich hier? Was wird aus mir? So lauten die Fragen von Kindern und Jugendlichen, die von ihren Eltern oder Elternteilen getrennt leben. Durch Biografiearbeit erhalten sie eine Chance, ihre Geschichte und ihre aktuelle Lebenssituation zu verstehen und aufzuarbeiten.

2016: Wilma Weiß: Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. Weinheim und Basel. 8., durchgesehene Auflage.

Band 2 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Nicole schnippelt, Jana kotet ein, Michael legt Feuer, Philipp missbraucht kleinere Jungen. In den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe leben viele traumatisierte Mädchen und Jungen. Sie brauchen PädagogInnen, die solche Verhaltensweisen als mögliche Folgen traumatischer Lebenserfahrungen bewerten können und die die Mädchen und Jungen dabei unterstützen, jene Erfahrungen und das daraus resultierende Verhalten zu korrigieren und zu bearbeiten.

2015: Reinhold Schone, Wolfgang Tenhaken (Hrsg.): Kinderschutz in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe. Ein Lehr- und Praxisbuch zum Umgang mit Fragen der Kindeswohlgefährdung. Weinheim und Basel. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Band 10 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Das Buch bietet einen Einstieg in Fragen rund um das Thema Kindeswohlgefährdung. Mit einem breiten Blickwinkel wird dieser Basistext für alle sozialpädagogischen Handlungsfelder bedeutsam.

2015: Klaus Wolf: Sozialpädagogische Interventionen in Familien. Weinheim und Basel. 2., überarbeitete Auflage.

Band 9 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Aus den Antworten auf die Frage "Was benötigen Kinder für eine gute Entwicklung?" leitet der Autor Anforderungen an sozialpädagogische Interventionen in den ambulanten Hilfen zur Erziehung in Familien ab.

2014: Wolfgang Hinte, Helga Treeß: Sozialraumorientierung in der Jugendhilfe. Theoretische Grundlagen, Handlungsprinzipien und Praxisbeispiele einer kooperativ-integrativen Pädagogik. Weinheim und Basel. 3., überarbeitete Auflage.

Band 6 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Das Fachkonzept Sozialraumorientierung findet vor allem in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Quartiermanagement breite Aufmerksamkeit. In zahlreichen Debatten und Praxisprojekten wird man indes mit einer recht großen Bandbreite an expliziten und impliziten Definitionen von Sozialraumorientierung konfrontiert.

2014: Kurt Hekele: Sich am Jugendlichen orientieren. Ein Handlungsmodell für subjektorientierte Soziale Arbeit. Weinheim und Basel. 2. Auflage.

Band 4 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

In dem Konzept "Sich am Jugendlichen orientieren" wird ein einfaches, verständliches und praktikables Handlungsmodell entwickelt. Das Buch enthält Darstellung und Erläuterung des Konzepts, seiner Voraussetzungen sowie Anwendungsbeispiele und Weiterentwicklungen.

2014: Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.): Grundwissen Erzieherische Hilfen. Ausgangsfragen, Schlüsselthemen, Herausforderungen. Weinheim und Basel. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage.

Band 1 der Reihe "Basitexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Mit diesem Buch wird ein systematischer und zugleich allgemeinverständlicher Überblick über den gesamten Bereich und Prozess erzieherischer Hilfen gegeben, ohne dass dabei einzelne Hilfeformen oder -verfahren im Vordergrund stehen. Vielmehr wird angeknüpft an strukturellen Eckpunkten und Schlüsselthemen, die grundlegend sind für ein problemorientiertes Verständnis (und ein Gelingen) aktueller Praxis:

2007: Klaus Grunwald, Elke Steinbacher: Organisationsgestaltung und Personalführung in den Erziehungshilfen. Grundlagen und Praxismethoden. Weinheim und Basel.

Band 8 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Gerade in Fragen der Organisationsgestaltung und der Personalführung ist es für Einrichtungen der Erziehungshilfen unverzichtbar, sich mit theoriebezogener Literatur zu befassen. Problematisch wird es allerdings, wenn der Bezugspunkt für solche Auseinandersetzungen ausschließlich in der rein betriebswirtschaftlichen Ratgeberliteratur liegt.

2007: Kerstin Bronner, Michael Behnisch: Mädchen- und Jungenarbeit in den Erziehungshilfen. Einführung in die Praxis einer geschlechterreflektierten Pädagogik. Weinheim und Basel.

Band 5 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Viele Frauen und Männer fühlen sich heute gleichberechtigt. Die Anliegen der Frauenbewegung der 1970er Jahre scheinen umgesetzt: Mädchen machen die besseren Schulabschlüsse, Männer beteiligen sich an Kindererziehung und Haushalt, beide Geschlechter haben freie Berufswahlentscheidung und können ihre Zukunft individuell gestalten. Warum also ein Buch zu Mädchen- und Jungenarbeit?

2004: Jürgen Blandow: Pflegekinder und ihre Familien. Geschichte, Situation und Perspektiven des Pflegekinderwesens. Weinheim und Basel.

Band 3 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Das deutsche Pflegekinderwesen ist in Bewegung. Einerseits steckt es in einer Krise, andererseits hat es sich in den letzten beiden Jahrzehnten in vielfältiger Weise ausdifferenziert und neue Ansätze für die Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen im familiären Rahmen entwickelt. Es steht in einem Spannungsverhältnis zwischen Traditionalismus und postmoderner Jugendhilfe.

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