Stellungnahmen

Verlautbarungen, Empfehlungen, Stellungnahmen

Mit der Publikation von Stellungnahmen, fachpolitischen Positionspapieren und Empfehlungen verbinden die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und ihre Gremien das Ziel, auf Missstände aufmerksam zu machen, zu aktuellen Entwicklungen Stellung zu beziehen, auf die Fachöffentlichkeit und Politik Einfluss zu nehmen und die interne Vereinsdiskussion zu befördern.

In jedem Jahr veröffentlicht der Fachverband allein oder gemeinsam mit anderen überregionalen Partnern überregionale Papiere und Stellungnahmen sowie Positionspapiere aus Gremien der IGfH. Diese werden meist bundesweit verbreitet und in der Regel in verschiedenen externen Zeitschriften sowie im Forum Erziehungshilfen dokumentiert.


Informationen zur Reform SGB VIII – Vorbereitung eines neuen Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.

Impulspapier: Voraussetzungen einer gelingenden Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen

Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen und Familien hängen eng zusammen und sind für das Aufwachsen von wesentlicher Bedeutung. Der 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung hat dies mit Blick auf die Angebote und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich gesundheitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung deutlich gemacht.

Diverse Materialien zum Rechtsanspruch Leaving Care und Abschaffung der Kostenheranziehung

Unter dieser Rubrik finden Sie fortlaufend aktualisierte Materialien und Stellungnahemn zum Thema Kostenheranziehung junger Menschen in stationären Hilfen und Pflegefamilien mit eigenem Einkommen.

Zwischenruf der Erziehungshilfefachverbände und der Fachverbände für Menschen mit Behinderung zur SGB VIII ‐ Reform

Die Fachverbände der Erziehungshilfe und für Menschen mit Behinderung begrüßen den breit angelegten Beteiligungsprozess, um das Recht der Kinder‐ und Jugendhilfe in einem neuen Anlauf weiterzuentwickeln.

SGB VIII Reform –Aktueller Stand und Anforderungen

Im Koalitionsvertrag für die 19. Legislaturperiode haben CDU/CSU und SPD erneut vereinbart, die Kinder- und Jugendhilfe auf der Basis des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG) weiterzuentwickeln. Grundlage für diese Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe soll ein breiter Beteiligungs- bzw. Dialogprozess mit Wissenschaft und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe und den Ländern und Kommunen sein.

Reform des Vormundschaftsrecht | Stellungnahmen zum 2. Diskussionsentwurf

Die IGfH-Fachgruppe Erziehungstellen / Pflegefamilien hat zum zweiten Diskussionsteilentwurf vom 03.09.2018 des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz „Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Vormundschaftsrechts“ eine Stellungnahme erstellt.

IGfH Stellungnahme zur Abfrage des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Dritten Bericht der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ (15.10.2018)

Das BMFSFJ hat u.a. Verbände und Träger der Kinder- und Jugendhilfe erneut eingeladen den Fragenkatalog zur Erstellung des Berichts der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ zu beantworten. Die Abfrage wurde in diesem Jahr um eine systematische (Online-)Befragung der Jugendämter und Einrichtungen, in denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF) leben, und der Beteiligung von umF, die ihre Perspektive einbringen können, ergänzt.

Es reicht – Fachlichkeit statt Diffamierung im Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen! (22.08.2018)

Minderjährige brauchen Hilfe ... keine Ausgrenzung!

In einem gemeinsamen Appell fordern 54 Fachverbände der Kinder- und Jugendhilfe, Menschenrechtsorganisationen und Flüchtlingsräte den Schutzbedarf junger Geflüchteter in den Mittelpunkt zu stellen.

Zwischenruf der Bundesfachverbände für Erziehungshilfen (20.06.2018)

Zur Einrichtung einer Geschäftsstelle zur Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe

Ankerzentren für Kinder und Jugendliche ungeeignet (24.05.2018)

24 Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen fordern in einem gemeinsamen offenen Brief an die Städte und Gemeinden sowie das Innen- und das Familienministerium, die Rechte und das Wohl von Kindern in der Debatte um die geplanten Ankerzentren zu achten. Die IGfH hat als Erziehungshilfe-Fachverband den Brief mit unterstützt und platziert.

Verbände lehnen Gesetzesänderungen zum verstärkten Einsatz medizinischer Methoden zur Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ab (13.03.2018)

Ein breites Bündnis von 23 Verbänden und Organisationen lehnt Gesetzesänderungen zum verstärkten Einsatz medizinischer Methoden zur Alterseinschätzung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ab. In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich die Unterzeichnenden zudem gegen die Einführung von Vorprüfverfahren in AnKER-Zentren für Erwachsene aus, die im Koalitionsvertrag vereinbart wurden. Stattdessen müssten die derzeitigen Regelungen nachgebessert werden, um den Schutz und die Rechte von Kindern und Jugendlichen in den Verfahren zur Alterseinschätzung zu stärken.

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