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1995: Detlef Arend, Kurt Hekele, Martina Rudolph: Sich am Jugendlichen orientieren. Konzeptionelle Grundlagen und Erfahrungen aus der Mobilen Betreuung (MOB) des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE) Celle. Frankfurt. 4. Auflage.

Das Konzept hat in verschiedenen Zusammenhängen Bedeutung gewonnen: In der konkreten Betreuung von Kindern und Jugendlichen, aber auch handlungsleitend für den Umgang der Kolleg_innen untereinander, als "kollegiale Beratung", oder aber auch in der Organisation von Projekten und in Bezug auf Trägerstrukturen.

1992: Rudolph Günther, Martha Bergler: Arbeitsplatz stationäre Jugendhilfe. Ergebnisse einer vergleichenden Berufsfeldanalyse und Maßnahmenvorschläge für MitarbeiterInnen im Gruppendienst. Frankfurt.

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Arbeits- und Berufssituation der Fachkräfte im vollstationären Gurppendienst der Jugendhilfe: Welchen besonderen Belastungen sind die Mitarbeiter/innen ausgesetzt? Wie hoch ist ihre Arbeitszufriedenheit? Welche Fluktuationsquote besteht in diesem Arbeitsfeld? Wohin wechseln Mitarbeiter/innen - und warum?

1992: Friedhelm Peters, Wolfgang Trede (Hrsg.): Strategien gegen Ausgrenzung. Politik, Pädagogik und Praxis der Erziehungshilfen in den 90er Jahren. Beiträge zur IGfH-Jahrestagung 1991 in Hamburg. Frankfurt.

In 23 Beiträgen werden nicht nur Einzelaspekte des Systems Jugendhilfe thematisiert, sondern  Jugendhilfe/Heimerziehung im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen betrachtet.

1991: Hans-Ullrich Krause, Margit Müller, Karlheinz Thimm, Henning Till (Hrsg.): Deutsch-deutsche Positionen. Heimerziehung und Jugendhilfe nach der Vereinigung. Mit den Beiträgen zum Ost-West-Begegnungskongress der IGfH in Berlin 1990. Frankfurt.

Der Ost-West-Begegnungskongress in Berlin 1990 fiel in eine neue Phase des Vereinigungsprozesses. Die Epoche der Nachrevolution vom Spätherbst '89 ging zu Ende, nationales Pathos und Vereinigungseuphorie waren bereits gedämpft, die sozialen und materiellen Einbrüche machten Angst, das Hoffnungsmodell "DDR-Identität" blieb auf der Strecke.

1989: Marco Hüttenmoser, Heinz Hermann Baumgarten: Privat geboren für öffentliches Leben. Beiträge zum FICE-Jubiläumskongress 1988 in St. Gallen. Frankfurt.

Das Kongressthema "Privat geboren für öffentliches Leben" hatte sich den Vergleich familiärer und außerfamiliärer Lebensräume zum Ziel gesetzt. Der Band umfasst eine Sammlung von Vorträgen, Referaten und weiteren Unterlagen zum FICE-Jubiläumskongress 1988 in St. Gallen.

1984: IGfH-Arbeitsgruppe "Alternativen zur Geschlossenen Unterbringung": Probleme von Kindern und Jugendlichen lassen sich nicht einsperren. Alternativen in der Heimerziehung. Frankfurt. 2., überarbeitete Auflage.

Die geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen ist ein nach wie vor praktiziertes Erziehungsmittel in der Heimerziehung. Heute, 20 Jahre nach Entstehung dieses Bandes, haben die Befürworter der Geschlossenen Unterbringung wieder an Boden gewonnen und das Thema wird in der Jugendhilfe durchaus kontrovers diskutiert.

1983: Anne Frommann, Gerhard Haag (Hrsg.): Wolfgang Bäuerle - Jugendhilfe und Sozialarbeit. Ausgewählte Vorträge und Schriften. Frankfurt.

Wolfgang Bäuerle ist 1982 gestorben, ohne dass er ein Alter erreicht hat, das ihm sein Werk zu ordnen, zu sichten und zu veröffentlichen erlaubt hätte. Diese Sammlung von Schriften soll dazu dienen, Wolfgang Bäuerles Wirken und Denken nachzuzeichnen und in seiner Folgerichtigkeit zu verstehen.

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