(03.02.2012) Die Neuregelungen des Bundeskinderschutzgesetzes im Überblick

Nachdem das Gesetzgebungsvorhaben des neuen Bundeskinderschutzgesetzes inder 16. Legislaturperiode – zur Erleichterung der Fachwelt! – letztlich gescheitert war, wurde das Thema von der neuen Bundesregierung der 17. Legislaturperiode wieder aufgegriffen. Am 16.03.2011 wurde der Regierungsentwurf „eines Gesetzes zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen – Bundeskinderschutzgesetz“ (BKiSchG) veröffentlicht. Über viele Pfade hat dieser Entwurf dann am 14.12.2011 in der Sitzung des Vermittlungsausschusses seine endgültigen Inhalte gefunden und trat somit zum 1.1.2012 in Kraft. In der neu erscheinenden Ausgabe des Forum Erziehungshilfen (herausgegeben von der IGfH) skizziert Norbert Struck in einer Übersicht die Änderungen des Bundeskinderschutzgesetzes. Quelle: Forum Erziehungshilfen 18. Jhg. Heft 1 (2012), S. 58ff.

Verwandte Inhalte: 

2012: Birgit Jagusch, Brigitte Sievers, Ursula Teupe (Hrsg.): Migrationssensibler Kinderschutz. Ein Werkbuch. Frankfurt.

Das Werkbuch bündelt die zentralen Ergebnisse des dreijährigen Modellprojekts „migrationssensibler Kinderschutz“ und bereitet diese praxisnah auf. Zwar gehören Familien mit Migrationshintergrund seit geraumer Zeit zum Alltag des Jugendamts. Allerdings gibt es bisher kaum Untersuchungen, die sich der Frage nähern, wie sich diese gesellschaftliche Entwicklung auf das Handeln des Allgemeinen Sozialen Dienstes in der Kinderschutzarbeit auswirkt.

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