Reihe "Basistexte Erziehungshilfen"

Die Reihe Basistexte Erziehungshilfen erscheint seit 2004 im Beltz/Juventa-Verlag und wird inhaltlich von der IGfH verantwortet. Konzipiert ist die Reihe als eine für Ausbildungszwecke geeignete Buchreihe, die kompakt und praxisverwertbar über Arbeitsfelder, Probleme und Diskurse aus dem Bereich der Erziehungshilfen informiert. Sie richtet sich u.a. an Studierende an Fach- und Hochschulen und SozialpädagogInnen, die sich einen Überblick über ein Gebiet erzieherischer Hilfen verschaffen wollen.

In der Reihe konnten bisher 10 Titel von der IGfH-Redaktion konzipiert und in der Reihe untergebracht werden. Es gab zahlreiche Neuauflagen von bestehenden Bänden. Insgesamt wurden schon mehr als 20.000 Bände verkauft. Mitglieder der IGfH können Exemplare der Reihe kostengünstiger direkt beim Verlag bestellen.

Die Reihe wird im Auftrag des Vorstandes der IGfH herausgegeben von Josef Koch, Prof. Dr. Friedhelm Peters, Dr. Elke Steinbacher und Wolfgang Trede.

2006: Kerstin Bronner, Michael Behnisch: Mädchen- und Jungenarbeit in den Erziehungshilfen. Einführung in die Praxis einer geschlechterreflektierten Pädagogik. Weinheim und Basel.

Band 5 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Viele Frauen und Männer fühlen sich heute gleichberechtigt. Die Anliegen der Frauenbewegung der 1970er Jahre scheinen umgesetzt: Mädchen machen die besseren Schulabschlüsse, Männer beteiligen sich an Kindererziehung und Haushalt, beide Geschlechter haben freie Berufswahlentscheidung und können ihre Zukunft individuell gestalten. Warum also ein Buch zu Mädchen- und Jungenarbeit?

2004: Jürgen Blandow: Pflegekinder und ihre Familien. Geschichte, Situation und Perspektiven des Pflegekinderwesens. Weinheim und Basel.

Band 3 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Das deutsche Pflegekinderwesen ist in Bewegung. Einerseits steckt es in einer Krise, andererseits hat es sich in den letzten beiden Jahrzehnten in vielfältiger Weise ausdifferenziert und neue Ansätze für die Betreuung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen im familiären Rahmen entwickelt. Es steht in einem Spannungsverhältnis zwischen Traditionalismus und postmoderner Jugendhilfe.

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