Reihe "Grundsatzfragen"

Ziel der Reihe Grundsatzfragen (Gelbe Reihe) ist es, zentrale bzw. aktuell wichtige Themen des Fachdiskurses im Bereich der Hilfen zur Erziehung breit zu behandeln. Die Bände entstehen entweder aus Fachtagungen bzw. ExpertInnentagungen der IGfH oder werden langfristig mit hierfür gewonnenen Autoren oder Autorinnen konzeptioniert. Die Mitglieder beziehen die jährliche Publikation in dieser Reihe kostenlos. Die Titel werden über den Buchhandel vertrieben.

Diese Veröffentlichungen der IGfH verfolgen vorrangig die Zielstellung, ihre Mitglieder und die interessierte Fachwelt aktuell, gut, breit und genau zu informieren, fachpolitische Standpunkte öffentlich zu machen und fachliche Diskussionen anzuregen bzw. dafür ein Forum zu bieten mit dem Ziel, fachliches Denken und Handeln zu qualifizieren.

Die Reihe umfasst mittlerweile mehr als 50 Publikationen. Es erscheint in der Reihe immer mindestens ein Band mit einer Auflage von ca. 2.300 Exemplaren pro Jahr.

 

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Ambulante Erziehungshilfen und Heimerziehung

Welchen Stellenwert nehmen Beratungsangebote, soziale Gruppenarbeit, Familienhilfen und andere Formen der sogenannten ambulanten Erziehungshilfen im Spektrum der Jugendhilfe ein? Vor allem: Wie quantitativ und qualitativ bedeutsam sind solche vergleichsweise offenen Hilfen im Vorfeld von Heimerziehung?

Arbeitsplatz Stationäre Jugendhilfe

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Arbeits- und Berufssituation der Fachkräfte im vollstationären Gurppendienst der Jugendhilfe: Welchen besonderen Belastungen sind die Mitarbeiter/innen ausgesetzt? Wie hoch ist ihre Arbeitszufriedenheit? Welche Fluktuationsquote besteht in diesem Arbeitsfeld? Wohin wechseln Mitarbeiter/innen - und warum?

Arbeitszeit in Kinder- und Jugendheimen

Dieser Band ist leider vergriffen ist!

Argumente gegen geschlossene Unterbringung in Heimen der Jugendhilfe

Vergriffen!

Dieser Band wurde komplett überarbeitet und ist unter dem Titel:
Argumente gegen Geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung
im November 2013 neu veröffentlicht worden.

 

Argumente gegen geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung

Freiheitsentziehende Maßnahmen, ‛fakultativ geschlossene’ Plätze, zahlreiche neue Formen von ‛Grauzonen’ des Einschlusses in Form diverser „Time-out-Räume“ und „-zeiten“ sowie generell die Tendenz zur Legitimierung von Zwang kennzeichnen wieder Teile der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Ausgegrenzt und mittendrin

Soziale Entwurzelung und Armut, Abschiebung und Abgrenzung sind typische Erfahrungen seelisch verletzter Kinder und Jugendlicher, die sich im Kontakt mit den Hilfesystemen wiederholen können. Bei der Suche nach tragfähigen Beziehungen - besonders, wenn Eltern ganz oder teilweise ausfallen - geraten die Grundbedürfnisse eines einzelnen Kindes oder Jugendlichen häufig aus dem Blickfeld.

Diagnosen - Gutachten - hermeneutisches Fallverstehen

Erfolg und Misserfolg von erzieherischen Hilfen hängen zentral ab von der richtigen Beurteilung der Lebenssituation von Mädchen und Jungen und ihren Familien, von dem Verstehen ihrer Lebensgeschichte, dem Erkennen von Ressourcen und der sich daraus ergebenden Entscheidung über Art und Umfang der notwendigen Hilfe. Das KJHG schreibt für die individuelle Hilfeplanung Verfahren der Entscheidungsfindung und vor allem der Beteiligung von Eltern, Mädchen und Jugend sowie ggf. anderen Fachkräften vor.

Dokumentation pädagogischer Arbeit

Akten zu führen, Berichte und Stellungnahmen zu schreiben oder Hilfeplangespräche zu protokollieren gehört zum "täglichen Brot" der sozialen Arbeit. Sich und anderen schriftlich Rechenschaft über die eigene Arbeit, über pädagogische und administrative Prozesse zu belegen ist ein zentraler Ausweis professionellen HandeIns - und wird dennoch eher nebenbei erledigt und ist zudem unbeliebt.

Elternarbeit in der Heimerziehung

Dieser Band ist leider vergriffen!

Erziehungshilfe in Tagesgruppen

Es dürfte keine Erziehungshilfe geben, die in den vergangenen 20 Jahren eine steilere Karriere durchlaufen hat, wie die Tagesgruppen. Noch Mitte der 70er Jahre weithin unbekannt, zählte die erste gesamtdeutsche Jugendhilfestatistik 1991 bereits über 6.000 Plätze in Tagesgruppen.

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