Reihe "Grundsatzfragen"

Ziel der Reihe Grundsatzfragen (Gelbe Reihe) ist es, zentrale bzw. aktuell wichtige Themen des Fachdiskurses im Bereich der Hilfen zur Erziehung breit zu behandeln. Die Bände entstehen entweder aus Fachtagungen bzw. ExpertInnentagungen der IGfH oder werden langfristig mit hierfür gewonnenen Autoren oder Autorinnen konzeptioniert. Die Mitglieder beziehen die jährliche Publikation in dieser Reihe kostenlos. Die Titel werden über den Buchhandel vertrieben.

Diese Veröffentlichungen der IGfH verfolgen vorrangig die Zielstellung, ihre Mitglieder und die interessierte Fachwelt aktuell, gut, breit und genau zu informieren, fachpolitische Standpunkte öffentlich zu machen und fachliche Diskussionen anzuregen bzw. dafür ein Forum zu bieten mit dem Ziel, fachliches Denken und Handeln zu qualifizieren.

Die Reihe umfasst mittlerweile mehr als 50 Publikationen. Es erscheint in der Reihe immer mindestens ein Band mit einer Auflage von ca. 2.300 Exemplaren pro Jahr.

 

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Kritisches Glossar der Hilfen zur Erziehung

Im neu erschienenen „Kritischen Glossar Hilfen zur Erziehung“ werden 54 Begriffe, die im öffentlichen und fachlichen Diskurs der Hilfen zur Erziehung eine zentrale Rolle spielen, kritisch analysiert und diskutiert. Die Leser_innen erhalten auf diese Weise einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen, theoretische Zugänge und methodische Herangehensweisen in verschiedenen Feldern der Hilfen zur Erziehung.

Lebensweltorientierung konkret - Jugendhilfe auf dem Weg zu einer veränderten Praxis

Lebensweltorientierung ist zu einer der zentralen Handlungsorientierungen sozialer Arbeit der 90er Jahre geworden. "Lebensweltorientierung" bleibt aber eine relativ folgenlose, leicht instrumentalisierbare Programmatik, solange ihre Anliegen nicht konkretisiert werden in Bezug auf praktische Veränderungen professionellen Handelns und der sozialen Institutionen.

Methoden der Hilfeplanung

Dieser Band ist leider vergriffen!

Migrationssensibler Kinderschutz

Das Werkbuch bündelt die zentralen Ergebnisse des dreijährigen Modellprojekts „migrationssensibler Kinderschutz“ und bereitet diese praxisnah auf. Zwar gehören Familien mit Migrationshintergrund seit geraumer Zeit zum Alltag des Jugendamts. Allerdings gibt es bisher kaum Untersuchungen, die sich der Frage nähern, wie sich diese gesellschaftliche Entwicklung auf das Handeln des Allgemeinen Sozialen Dienstes in der Kinderschutzarbeit auswirkt.

Pädagogische Kunst und professionelle Haltungen

Unumstritten scheint zu sein, dass pädagogische Haltungen grundlegend mitbestimmen, wie sich pädagogische Beziehungen gestalten und wie Methoden und Konzepte nach den "Regeln der Kunst" im Alltag umgesetzt werden.

Qualitätsentwicklung in Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe

Seit 1999 müssen Einrichtungen der Jugendhilfe mit dem Kostenträger neben Leistungs- und Entgeltvereinbarungen auch eine sogenannte "Qualitätsentwicklungsvereinbarung" abschließen. Zurückgehend auf ein ExpertInnengespräch der IGfH werden in dem Band vier Methoden des Qualitätsmanagements vorgestellt, es wird über praktische Erfahrungen mit den Verfahren berichtet und die Ansätze werden kritisch kommentiert.

Sozialpolitik und Jugendhilfe

Jugendhilfe mit ihrer Infrastruktur und den konkreten Handlungsansätzen ist direkt beeinflusst von sozialpolitischen Veränderungen. Der Sammelband fokussiert das komplexe Verhältnis von Jugendhilfe und Sozialstaat.

Strategien gegen Ausgrenzung

In 23 Beiträgen werden nicht nur Einzelaspekte des Systems Jugendhilfe thematisiert, sondern  Jugendhilfe/Heimerziehung im Kontext gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen betrachtet.

Wie jugendhilfefähig ist Politik - wie politikfähig ist Jugendhilfe?

Die gegenwärtige gesellschaftliche Entwick­lung ist geprägt von einer Umbruchsituation. Die Veränderung von Familienstrukturen, die Erosion klassischer Biografieverläufe durch fehlende Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie die Zuspitzung sozialer Gegensätze erfordern zum einen ein aktives Handeln der Politik.

Zum anderen aber müssen die beschriebenen Probleme auch Konsequenzen haben für die Ju­gendhilfe, für deren Definition ihres Handlungs- und Erziehungsauftrages.

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