Stellungnahmen

Verlautbarungen, Empfehlungen, Stellungnahmen

Mit der Publikation von Stellungnahmen, fachpolitischen Positionspapieren und Empfehlungen verbinden die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und ihre Gremien das Ziel, auf Missstände aufmerksam zu machen, zu aktuellen Entwicklungen Stellung zu beziehen, auf die Fachöffentlichkeit und Politik Einfluss zu nehmen und die interne Vereinsdiskussion zu befördern.

In jedem Jahr veröffentlicht der Fachverband allein oder gemeinsam mit anderen überregionalen Partnern überregionale Papiere und Stellungnahmen sowie Positionspapiere aus Gremien der IGfH. Diese werden meist bundesweit verbreitet und in der Regel in verschiedenen externen Zeitschriften sowie im Forum Erziehungshilfen dokumentiert.

Keine Abschiebung nach Afghanistan! Perspektiven für junge Geflüchtete schaffen!

Gemeinsame Stellungnahme von BumF, Diakonie Deutschland, IGfH und Kompetenzzentrum Pflegekinder

Direkt zur Stellungnahme!

 

Kommentierung vorgesehener Regelungen zur Pflegekinderhilfe im Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG) (07.06.2017)

Die Initiative „Dialogforum Pflegekinderhilfe“ hat sich von Mitte 2015 bis Ende 2017 ‒ bewusst mittelfristig ausgelegt ‒ die Aufgabe gestellt, im Dialog mit den unterschiedlichen Akteur_innen in der Pflegekinderhilfe, fachliche Handlungsbedarfe und gesetzliche Änderungsbedarfe in der Pflegekinderhilfe herauszuarbeiten.

Stellungnahme zum Regierungsentwurf: Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder-und Jugendstärkungsgesetz –KJSG) (30.05.2017)

Die fachpolitische Diskussion zur Reform des SGB VIII und der Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) dokumentieren einen sozialpolitisch wichtigen Prozess zur Stärkung der sozialen Teilhaberechte und Selbstbestimmung von Kindern, Jugendlichen sowie ihren Familien.

Appell: Keine Zwei-Klassen-Jugendhilfe – Zukunftsperspektiven für junge Geflüchtete (30.05.2017)

Gemeinsamer Appell zahlreicher Organisationen

Das Verfahren zur Reform des SGB VIII kommt zum Ende. Am 2. Juni wird darüber im Bundesrat beraten. Der anfängliche Leitgedanke eines inklusiven SGB VIII konnte nicht umgesetzt werden. Dafür aber wurden in den letzten Monaten immer wieder Forderungen nach einer Exklusion der Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und geflüchteter junger Volljähriger bzw. zuletzt insgesamt junger Volljähriger (s.u.) laut.

Kein Fesseln auf Antrag in der Kinder- und Jugendhilfe! (April 2017)

Stellungnahme der IGfH zum Gesetzesvorhaben zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern

Stellungnahme zur Situation von minderjährigen Flüchtlingen (03.09.2016)

Abfrage des BMFSFJ zum Ersten Bericht der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“

Stellungnahme der IGfH zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher (9.06.2015)

APPELL

an die Jahreskonferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 26. bis 28. Oktober 2016 in Rostock

Das Bundesland Bayern hat am 24.10.2016  für die obige Konferenz einen Beschlussvorschlag eingebracht unter dem TOP 2.2 „Standards und Kosten für UmA im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe“.

Stellungnahme der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen im Rahmen der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes (11.02.2015)

Die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen hat von Anbeginn des öffentlichen Diskurses über die Notwendigkeit eines neuen Kinderschutzgesetzes sich in der Weise positioniert, dass es angesichts vorhandener gesetzlicher Regelungen unnötig ist, einen weiteren, gesonderten Gesetzestext zum Kindesschutz zu entwickeln.

Kooperation ja, aber nicht so! (23.03.2015)

Erklärung der Internationalen Gesellschaft für erzieherischen Hilfen

zur „Gemeinsamen Stellungnahme der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und der Fachverbände DGKJP, BAG KJP, BKJP: Freiheitsentziehende Maßnahmen in Jugendhilfeeinrichtungen – Empfehlungen aus Sicht der Kinder- und Jugendpsychiatrie für das Verfahren nach § 1631 BGB und die Gestaltung der Maßnahmen“

Einschätzungen der IGfH zu den Eckpunkten eines Gesetzes zur bundesweiten Verteilung von UMF (28.02.2015)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am Dienstag, den 24.02.2015, Verbände und andere Interessenorganisationen zur Vorstellung der Eckpunkte für ein sogenanntes „Gesetz zur Verbesserung der Versorgung und Betreuung unbegleitete ausländischer Minderjähriger“ nach Berlin eingeladen. Anwesend war auch Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek (Einladender) und rund 50 Fachvertreter_innen. Die IGfH wurde durch den Vorsitzenden, Dr. Hans-Ullrich Krause, dort vertreten.

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