Stellungnahmen

Verlautbarungen, Empfehlungen, Stellungnahmen

Mit der Publikation von Stellungnahmen, fachpolitischen Positionspapieren und Empfehlungen verbinden die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen und ihre Gremien das Ziel, auf Missstände aufmerksam zu machen, zu aktuellen Entwicklungen Stellung zu beziehen, auf die Fachöffentlichkeit und Politik Einfluss zu nehmen und die interne Vereinsdiskussion zu befördern.

In jedem Jahr veröffentlicht der Fachverband allein oder gemeinsam mit anderen überregionalen Partnern überregionale Papiere und Stellungnahmen sowie Positionspapiere aus Gremien der IGfH. Diese werden meist bundesweit verbreitet und in der Regel in verschiedenen externen Zeitschriften sowie im Forum Erziehungshilfen dokumentiert.


Informationen zur Reform SGB VIII – Vorbereitung eines neuen Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.

IGfH - Dortmunder Erklärung – Eine partizipative Hilfekultur entwickeln! (Feb. 2018)

Wie können erzieherische Hilfen so ausgestaltet werden, dass eine tatsächliche Beteiligung der Kinder und Jugendlichen, der Eltern und der Fachkräfte stattfinden kann? Wie kann eine umfassende und im Alltag verankerte Hilfekultur in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe geschaffen werden, die Selbstbestimmung fördert und ein gemeinsames Gestalten der Unterstützungsangebote von allen Beteiligten ermöglicht? Welche Voraussetzungen und Bedingungen sind hierfür erforderlich und einzufordern?

Rückmeldung der Verbände zur Anfrage des BMFSFJ zur Situation minderjähriger Flüchtlinge (31.08.2017)

Rückmeldung der Verbände zur Abfrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Zweiten Bericht der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ vom 24. Juli 2017

Stellungnahme zur Situation von minderjährigen Flüchtlingen (01.09.2017)

Abfrage des BMFSFJ zum zweiten Bericht der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“

Frohes neues… Nichts: Perspektiven für junge Flüchtlinge schaffen statt gefährden - Jetzt verantwortlich handeln! (14.12.2017)

Gemeinsamer Appell von 19 Organisationen aus Jugend- und Flüchtlingshilfe

Die unterzeichnenden Verbände appellieren an Politik und Verwaltung, unbegleitete Minderjährige auf dem Weg in die Volljährigkeit nicht alleine zu lassen. Systembedingt werden zum Jahreswechsel jugendliche Geflüchtete regelmäßig volljährig (gemacht). Die Weichen für gute Übergänge und funktionierende Anschlussversorgung müssen daher jetzt von Politik und den zuständigen Trägern gestellt werden.

Keine Abschiebung nach Afghanistan! Perspektiven für junge Geflüchtete schaffen! (18.10.2017)

Gemeinsame Stellungnahme von BumF, Diakonie Deutschland, IGfH und Kompetenzzentrum Pflegekinder

In Pflegefamilien/Gastfamilien oder stationären Jugendhilfeeinrichtungen leben zahlreiche junge Geflüchtete aus Afghanistan. Viele sind damit konfrontiert, dass ihre Zukunftsperspektive unsicher ist. Bis zum Terroranschlag am 31. Mai 2017 in Kabul hat die Bunderegierung – trotz vielfältiger Kritik und rechtlichen Einwänden – junge Menschen aus Afghanistan in eine gefährliche Lebenssituation abgeschoben.

Kommentierung vorgesehener Regelungen zur Pflegekinderhilfe im Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG) (07.06.2017)

Die Initiative „Dialogforum Pflegekinderhilfe“ hat sich von Mitte 2015 bis Ende 2017 ‒ bewusst mittelfristig ausgelegt ‒ die Aufgabe gestellt, im Dialog mit den unterschiedlichen Akteur_innen in der Pflegekinderhilfe, fachliche Handlungsbedarfe und gesetzliche Änderungsbedarfe in der Pflegekinderhilfe herauszuarbeiten.

Stellungnahme zum Regierungsentwurf: Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder-und Jugendstärkungsgesetz –KJSG) (30.05.2017)

Die fachpolitische Diskussion zur Reform des SGB VIII und der Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) dokumentieren einen sozialpolitisch wichtigen Prozess zur Stärkung der sozialen Teilhaberechte und Selbstbestimmung von Kindern, Jugendlichen sowie ihren Familien. Die Hilfen zur Erziehung beinhalten dabei Unterstützungsformen zur sozialen Teilhabe und Selbstbestimmung für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige sowie ihre Eltern, die sich sozial in besonders prekären Bewältigungslagen befinden.

Appell: Keine Zwei-Klassen-Jugendhilfe – Zukunftsperspektiven für junge Geflüchtete (30.05.2017)

Gemeinsamer Appell zahlreicher Organisationen

Das Verfahren zur Reform des SGB VIII kommt zum Ende. Am 2. Juni wird darüber im Bundesrat beraten. Der anfängliche Leitgedanke eines inklusiven SGB VIII konnte nicht umgesetzt werden. Dafür aber wurden in den letzten Monaten immer wieder Forderungen nach einer Exklusion der Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und geflüchteter junger Volljähriger bzw. zuletzt insgesamt junger Volljähriger (s.u.) laut.

Kein Fesseln auf Antrag in der Kinder- und Jugendhilfe! (April 2017)

Stellungnahme der IGfH zum Gesetzesvorhaben zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehalts für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern

Im Schatten der Debatten um die Reform des SGB VIII wurde im Bundestag relativ unbemerkt von der Fachöffentlichkeit und ohne Beteiligung der Jugendhilfe ein Gesetzentwurf zur Änderung von § 1631b BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) beschlossen worden, der nun im parlamentarischen Verfahren ist:

Stellungnahme zur Situation von minderjährigen Flüchtlingen (03.09.2016)

Abfrage des BMFSFJ zum Ersten Bericht der Bundesregierung zu dem „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“

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