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"... das ist einfach eine richtige Familie"

Die Geschichte der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in privaten Haushalten, wo sie von professionellen Erziehungspersonen betreut und gefördert werden, reicht bis in die 1970er Jahre zurück.

"Im Dickicht der Städte" - Kinder, Jugendliche und Familien in den Ballungsräumen dieser Welt

Im September 2002 trafen sich über 700 Fachkräfte aus über 40 Ländern, um über Großwerden in urbanen Räumen zu diskutieren. Dabei ging es vor allen Dingen um Kinder, Jugendliche und Familien, die in großen Städten und Ballungsräumen besondere Hilfen und Förderung brauchen - bei der Gestaltung ihres Lebens und bei ihrer Entwicklung.

Ambulante Erziehungshilfen und Heimerziehung

Welchen Stellenwert nehmen Beratungsangebote, soziale Gruppenarbeit, Familienhilfen und andere Formen der sogenannten ambulanten Erziehungshilfen im Spektrum der Jugendhilfe ein? Vor allem: Wie quantitativ und qualitativ bedeutsam sind solche vergleichsweise offenen Hilfen im Vorfeld von Heimerziehung?

Arbeitsplatz Stationäre Jugendhilfe

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Arbeits- und Berufssituation der Fachkräfte im vollstationären Gurppendienst der Jugendhilfe: Welchen besonderen Belastungen sind die Mitarbeiter/innen ausgesetzt? Wie hoch ist ihre Arbeitszufriedenheit? Welche Fluktuationsquote besteht in diesem Arbeitsfeld? Wohin wechseln Mitarbeiter/innen - und warum?

Arbeitszeit in Kinder- und Jugendheimen

Dieser Band ist leider vergriffen ist!

Argumente gegen geschlossene Unterbringung in Heimen der Jugendhilfe

Vergriffen!

Dieser Band wurde komplett überarbeitet und ist unter dem Titel:
Argumente gegen Geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung
im November 2013 neu veröffentlicht worden.

 

Argumente gegen geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung

Freiheitsentziehende Maßnahmen, ‛fakultativ geschlossene’ Plätze, zahlreiche neue Formen von ‛Grauzonen’ des Einschlusses in Form diverser „Time-out-Räume“ und „-zeiten“ sowie generell die Tendenz zur Legitimierung von Zwang kennzeichnen wieder Teile der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

Auf dem Weg zu einer integrierten und sozialräumlichen Kinder- und Jugendhilfe

Integrierte HIlfen beziehen sich einerseits darauf, dass sozialpädagogische Hilfen für junge Menschen und ihre Familien bedarfsgerechter und damit beweglicher, offener angeboten und mit den AdressatInnen ausgehandelt werden müssen, als dies bisher bei öffentlichen und freien Trägern der Fall war.

Aufbereitung empirischer Daten der SGB VIII - Statistik

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ) hat im März 2015 die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Stärkung der Kinderrechte“ eingesetzt, deren erste Arbeitsphase sich der Qualifizierung der Pflegekinderhilfe widmen soll.

Aus der Geschichte lernen

Ausgehend von der Annahme, dass die heutigen Bedingungen von Heimerziehung vor dem Hintergrund historischer Entwicklungslinien besser verstanden werden können, wurden diese im Rahmen eines IGFH-Projektes "Heimkampagne und Heimreform" als prägender Abschnitt der jüngeren Geschichte untersucht.

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