Neuerscheinungen

2017: C. Equit, G. Flößer, M. Witzel (Hrsg.): Beteiligung und Beschwerde in der Heimerziehung. Grundlagen, Anforderungen und Perspektiven. Frankfurt.

Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Familien und in der Freizeitgestaltung mit Gleichaltrigen haben in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. In der sozialpädagogischen Forschung wird Partizipation als zentrale Voraussetzung für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen hervorgehoben.

2016: Sabrina Brinks, Eva Dittmann, Heinz Müller (Hrsg.): Handbuch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Frankfurt.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erfahren seit 2014 mit dem Anstieg der weltweiten Flüchtlingszahlen in Deutschland eine erhöhte öffentliche und politische Aufmerksamkeit. Sie sind ein zentrale Zielgruppe der Kinder- und Jugendhilfe.

2015: Ulrike Bavendiek, Bruno Flock, Guntram Geske (Hrsg.): Handreichung Tagesgruppen. Theorie und Praxis zukunftsorientierter Tagesgruppenarbeit. Frankfurt.

Das Interesse an der Hilfeform Tagesgruppen ist in den letzten Jahren wieder gewachsen. Gefragt sind insbesondere Tagesgruppen für Kinder und Jugendliche im Vorschul- und Schulalter und deren Familien.

2015: Britta Sievers, Severine Thomas, Maren Zeller: Jugendhilfe - und dann? Zur Gestaltung der Übergänge junger Erwachsener aus stationären Erziehungshilfen. Frankfurt.

BESTSELLER!

Junge Menschen, die einen Teil ihres Lebens in stationären Erziehungshilfen verbracht haben und sich am Übergang in ein eigenständiges Leben befinden, sehen sich besonderen Herausforderungen gegenüber.

2014: Diana Düring, Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters, Regina Rätz, Nicole Rosenbauer, Matthias Vollhase (Hrsg.): Kritisches Glossar Hilfen zur Erziehung. Frankfurt.

Im neu erschienenen „Kritischen Glossar Hilfen zur Erziehung“ werden 54 Begriffe, die im öffentlichen und fachlichen Diskurs der Hilfen zur Erziehung eine zentrale Rolle spielen, kritisch analysiert und diskutiert. Die Leser_innen erhalten auf diese Weise einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen, theoretische Zugänge und methodische Herangehensweisen in verschiedenen Feldern der Hilfen zur Erziehung.

2013: IGfH-Arbeitsgruppe: Argumente gegen Geschlossene Unterbringung und Zwang in den Hilfen zur Erziehung. Für eine Erziehung in Freiheit. Frankfurt.

Freiheitsentziehende Maßnahmen, ‛fakultativ geschlossene’ Plätze, zahlreiche neue Formen von ‛Grauzonen’ des Einschlusses in Form diverser „Time-out-Räume“ und „-zeiten“ sowie generell die Tendenz zur Legitimierung von Zwang kennzeichnen wieder Teile der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.

2013: Mechthild Wolff, Sabine Hartig: Gelingende Beteiligung in der Heimerziehung. Ein Werkbuch für Jugendliche und Ihre BetreuerInnen. Weinheim und Basel.

In dem Werkbuch für Jugendliche und ihre BetreuerInnen werden Erfahrungen, Informationen und Tipps zur Beteiligung in den stationären Erziehungshilfen aus der Praxis für die Praxis zusammengestellt. Jugendliche und ihre BetreuerInnen, die auf ihre je spezifische Weise Expertinnen und Experten für die Heimerziehung sind, kommen darin zu Wort.

2013: Britta Sievers: Migrationssensibler Kinderschutz. Anregungen aus Großbritannien. Frankfurt.

Die sozialpolitischen Entwicklungen in Großbritannien sind sowohl im Hinblick auf den Kinderschutz wie auch des Zusammenlebens aller Bevölkerungsgruppen von vielen Parallelen zu Deutschland gekennzeichnet. Die Zusammensetzung der Migrantenpopulation unterscheidet sich allerdings – bedingt durch die Kolonialgeschichte des Landes – deutlich von der Situation in Deutschland.

2015: Reinhold Schone, Wolfgang Tenhaken (Hrsg.): Kinderschutz in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe. Ein Lehr- und Praxisbuch zum Umgang mit Fragen der Kindeswohlgefährdung. Weinheim und Basel. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Band 10 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Das Buch bietet einen Einstieg in Fragen rund um das Thema Kindeswohlgefährdung. Mit einem breiten Blickwinkel wird dieser Basistext für alle sozialpädagogischen Handlungsfelder bedeutsam.

2015: Klaus Wolf: Sozialpädagogische Interventionen in Familien. Weinheim und Basel. 2., überarbeitete Auflage.

Band 9 der Reihe "Basistexte Erziehungshilfen", herausgegeben im Auftrag der IGfH

Aus den Antworten auf die Frage "Was benötigen Kinder für eine gute Entwicklung?" leitet der Autor Anforderungen an sozialpädagogische Interventionen in den ambulanten Hilfen zur Erziehung in Familien ab.

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