Dirk Nüsken

Qualifikationen: 

Dipl.-Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler, Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der EFH Bochum, IGfH-Vorstandsmitglied

Beteiligung braucht Beteiligte – oder?

In Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR)

 

Fachkräfte in der Sozialen Arbeit, die an der Gestaltung ihrer Organisationen beteiligt sind, finden günstigere Ausgangsbedingungen zur Beteiligung von Adressat_innen vor – so die These. Der Fachtag will sich genau mit dieser These befassen und fragt nach förderlichen Bedingungen, unter denen Fachkräften in Organisationen professionell arrangierte Erziehungshilfen erbringen können.

2018: Nüsken, Böttcher: Was leisten die Erziehungshilfen?

Herausgegeben von der IGfH

Mit diesem Band wird ein systematischer und allgemein verständlicher Überblick über Studien und Evaluationen zu den erzieherischen Hilfen gegeben. Anhand einer breiten Auswahl werden Fragestellungen, Zugänge, Methoden und bedeutsame Erkenntnisse aus etwa sechs Jahrzehnten Forschung aufgezeigt und diskutiert.

Konzepte der erzieherischen Hilfen in Österreich und Ungarn

Der Austausch zwischen Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis über Konzepte der Hilfen zur Erziehung ist für die Weiterentwicklung der erzieherischen Hilfen von besonderer Bedeutung.

Dabei stellt der internationale Austausch einen besonders großen Erfahrungs- und Austauschraum für Fachkräfte bereit, um gemeinsam über ganz unterschiedliche Zugänge zu erzieherischen Hilfen nachzudenken und verschiedene Konzepte zu diskutieren.

Konzepte der erzieherischen Hilfen in Österreich und Ungarn

Der Austausch zwischen Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis über Konzepte der Hilfen zur Erziehung ist für die Weiterentwicklung der erzieherischen Hilfen von besonderer Bedeutung.

Dabei stellt der internationale Austausch einen besonders großen Erfahrungs- und Austauschraum für Fachkräfte bereit, um gemeinsam über ganz unterschiedliche Zugänge zu erzieherischen Hilfen nachzudenken und verschiedene Konzepte zu diskutieren.

2009: Jürgen Hast, Dirk Nüsken, Gerald Rieken, Horst Schlippert, Xenia Spernau, Mirjana Zipperle (Hrsg.): Heimerziehung und Bildung. Gegenwart gestalten - auf Ungewissheit vorbereiten. Frankfurt.

Bildung – das Wort, der vermutete Inhalt – hat Konjunktur. Dabei ist auch und gerade Heimerziehung ein Ort der Bildung in der Gegenwart junger Menschen, die auf eine größer werdende Zukunftsungewissheit vorbereitet werden sollen. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Arbeit mit jenen Mädchen und Jungen, die häufig genug als„ModernisierungsverliererInnen“ gelten?

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