Hans-Ullrich Krause

Qualifikationen: 

Heimerzieher, Dipl.-Pädagoge, Kronberger Kreis für dialogische Qualitätsentwicklung, Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule Berlin und Universität Luxemburg, Vorstandsvorsitzender der IGfH, Leiter des Kinderhauses Berlin-Mark Brandenburg

Medikamentenmissbrauch in der Heimerziehung

 

Die Geschichte der Heimerziehung in Deutschland ist vielschichtig und zum Teil mit entwürdigenden Erziehungspraktiken durchzogen. Schwere Arbeiten, aber auch Strafen als „Pädagogik“ waren weitverbreitet – die jungen Menschen sollten „gebrochen“ werden.

Sozialpädagogische Familiendiagnosen in der Praxis weiter gestalten - Sozialpädagogische Familiendiagnosen auch inklusiv denken?

Sozialpädagogische Familiendiagnosen sind im Verlauf der letzten Jahre weitestgehend akzeptierte Praxis geworden, allerdings muss immer wieder konstatiert werden, dass Fachkräfte noch immer Probleme in der zeitlichen Dimensionierung und den allgemeinen Möglichkeiten der Verwendung dieser Methode sehen. An diesem zu kritisierenden Urteil sollte gearbeitet werden, schließlich stellt die Methode in aller Regel eine tendenziell eher zeiteinsparende und hilfreiche Möglichkeit dar, wenn man auf die Gesamtdauer der Hilfe schaut.

Methoden der Beteiligung in der Heimerziehung

Das Thema Beteiligung – insbesondere im Kontext der Hilfen zur Erziehung – hat seit geraumer Zeit an Bedeutung für die pädagogische Praxis und die Haltung pädagogischer Fachkräfte gewonnen. Die Forschung belegt, dass ein erfolgreicher Hilfeverlauf der Partizipation aller Beteiligten bedarf. Einrichtungen und Jugendämter versuchen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Eltern zu intensivieren.

Das Rückgrat der Hilfen zur Erziehung: Demokratische Erziehung und professionelle Haltung

***STORNIERT!***


Der Berufsalltag in den Hilfen zur Erziehung (HzE) ist sehr anspruchsvoll und verdichtet, viele Aufgaben müssen gleichzeitig erledigt werden und der Fachkräftemangel trägt zur weiteren Belastung bei. Das ist der aktuelle Rahmen.

Methoden der Hilfeplangespräche

Gute Hilfeplanung ist der Grundstein für eine gelingende Hilfe. Hilfeplangespräche oder auch Hilfeplankonferenzen sollen als dialogisches Geschehen dazu beitragen, die Lebenssituationen von Kindern und Familien zu verstehen und die besten Hilfen gemeinsam zu eruieren. Aus dem gemeinsamen Prozess sollen gemeinsam durchdachte Schritte entwickelt werden, welche den Hilfeverlauf positiv beeinflussen und die Dinge zum Guten wenden bzw. positive Entwicklungen anstoßen.

Methoden der Beteiligung in der Heimerziehung

Das Thema Beteiligung – insbesondere im Kontext der Hilfen zur Erziehung – hat seit geraumer Zeit an Bedeutung für die pädagogische Praxis und für die Haltung pädagogischen Fachkräfte gewonnen. Die Forschung belegt, dass ein erfolgreicher Hilfeverlauf der Partizipation aller Beteiligten bedarf. Träger versuchen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Eltern zu intensivieren.

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