Hans-Ullrich Krause

Qualifikationen: 

Heimerzieher, Dipl.-Pädagoge, Kronberger Kreis für dialogische Qualitätsentwicklung, Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule Berlin und Universität Luxemburg, Vorstandsvorsitzender der IGfH, Leiter des Kinderhauses Berlin-Mark Brandenburg

Beteiligung braucht Beteiligte – oder?

In Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR)

 

Fachkräfte in der Sozialen Arbeit, die an der Gestaltung ihrer Organisationen beteiligt sind, finden günstigere Ausgangsbedingungen zur Beteiligung von Adressat_innen vor – so die These. Der Fachtag will sich genau mit dieser These befassen und fragt nach förderlichen Bedingungen, unter denen Fachkräften in Organisationen professionell arrangierte Erziehungshilfen erbringen können.

2019: Krause: Beteiligung als umfassende Kultur in den Organisationen der Hilfen zur Erziehung. Frankfurt

Inhaltliche Ausgangspunkte des Bandes über eine Kultur der Beteiligung in der Heimerziehung bilden die Annahmen, dass Beteiligung in einer demokratischen Gesellschaft von zentraler Notwendigkeit ist und gleichzeitig eine demokratische Grundhaltung eine Voraussetzung für gelingende Beteiligung darstellt. Beteiligung in Erziehungshilfe-Organisationen der Formen der Heimerziehung muss alle Bereiche der Organisation und alle Bereiche der Ausgestaltung von Erziehungshilfen umfassen.

Medikamentenmissbrauch in der Heimerziehung

 

Die Geschichte der Heimerziehung in Deutschland ist vielschichtig und zum Teil mit entwürdigenden Erziehungspraktiken durchzogen. Schwere Arbeiten, aber auch Strafen als „Pädagogik“ waren weitverbreitet – die jungen Menschen sollten „gebrochen“ werden.

Sozialpädagogische Familiendiagnosen in der Praxis weiter gestalten - Sozialpädagogische Familiendiagnosen auch inklusiv denken?

Sozialpädagogische Familiendiagnosen sind im Verlauf der letzten Jahre weitestgehend akzeptierte Praxis geworden, allerdings muss immer wieder konstatiert werden, dass Fachkräfte noch immer Probleme in der zeitlichen Dimensionierung und den allgemeinen Möglichkeiten der Verwendung dieser Methode sehen. An diesem zu kritisierenden Urteil sollte gearbeitet werden, schließlich stellt die Methode in aller Regel eine tendenziell eher zeiteinsparende und hilfreiche Möglichkeit dar, wenn man auf die Gesamtdauer der Hilfe schaut.

Methoden der Beteiligung in der Heimerziehung

Das Thema Beteiligung – insbesondere im Kontext der Hilfen zur Erziehung – hat seit geraumer Zeit an Bedeutung für die pädagogische Praxis und die Haltung pädagogischer Fachkräfte gewonnen. Die Forschung belegt, dass ein erfolgreicher Hilfeverlauf der Partizipation aller Beteiligten bedarf. Einrichtungen und Jugendämter versuchen die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, aber auch von Eltern zu intensivieren.

Das Rückgrat der Hilfen zur Erziehung: Demokratische Erziehung und professionelle Haltung

***STORNIERT!***


Der Berufsalltag in den Hilfen zur Erziehung (HzE) ist sehr anspruchsvoll und verdichtet, viele Aufgaben müssen gleichzeitig erledigt werden und der Fachkräftemangel trägt zur weiteren Belastung bei. Das ist der aktuelle Rahmen.

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