Sozialpädagogische Familiendiagnosen und Familienarbeit bei Kindeswohlgefährdung

Veranstaltungstyp: 
Tagung
Veranstaltungsnr.: 
FT 1-2014

 

Die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen sind als diagnostisches Verfahren in den Erziehungshilfen etabliert.

Die Fachtagung geht der Frage nach, inwiefern es möglich ist, auch bei Kindeswohlgefährdung auf der Basis der Selbstdeutungen der Familien eine Hilfebedarfsermittlung durchzuführen. Fachvorträge zu den Themen „Diagnostisches Dreieck“, „Selbstdeutungen von Kindern im Rahmen von Familiendiagnosen“ und „Ethische Grundlagen in der Arbeit bei Kindeswohlgefährdung“ sowie Erfahrungsberichte bieten Anregungen für den weiteren Praxisaustausch zur Anwendung der Sozialpädagogischen Familiendiagnosen bei Kindeswohlgefährdung. Desweiteren werden die Konsequenzen der diagnostischen Praxis für die anschließende Familienarbeit bei Kindeswohlgefährdung diskutiert . Die Sichtweisen und Schutzbedürfnisse der Kinder sowie ethische Fragen werden in diesem Zusammenhang erörtert.

Für Tagungsteilnehmer_innen, die mit dem Verfahren noch nicht vertraut sind, besteht auf Anfrage die Möglichkeit, einen Einführungsworkshop zu besuchen.

 

Zielgruppe: 

Mitarbeiter_innen von Jugendämtern sowie Einrichtungen
und freien Trägern

Beginn: 
Donnerstag, 23. Januar 2014
Termine: 

23.-24.01.2014

Veranstaltungsort: 

Berlin

Kosten: 
NichtmitgliederMitgliedseinrichtungenEinzelmitglieder
65 €
65 €
65 €
Kosten inkl. Übernachtung: 
Anmerkungen: 

Anmeldungen bitte über:

Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e .V ., Claudia Baumann,
sekretariat@kinderhaus-b-b .de, Tel .: 030 971 018
Fax: 030 972 0446

Die Unterkunft ist selbst zu organisieren.

Materialien: 

Partnerschaften

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